zmarte Ziele setzen

zmarte Ziele

zmarte Ziele

Kriterien zur Überprüfung vorgegebener oder vereinbarter Ziele sind gut und wichtig. Viel wichtiger ist es aber, zunächst sinnvolle, erfolgversprechende und motivierende Ziele zu identifizieren.

SMARTe Ziele

Zielen sollen SMART sein. Das ist ein weitreichend bekanntes und oft behandeltes Thema in Kontext der Definition und Vereinbarung von Zielen.
SMART ist dabei ein Akronym für specific, measurable, accepted, realistic and time-bound (bzw. dt.: spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert).
Verschiedentlich werden auch andere Zusammensetzungen des Akronyms beschrieben, die aber im Großen und Ganzen ähnliche Kriterien für Ziele definieren. Z.B.
für S neben specific auch significant, stretching, simple,
für M neben measurable auch meaningful, motivational, manageable,
für A neben accepted auch appropriate, achievable, agreed, assignable, actionable, ambitious, aligned, aspirational, attainable,
für R neben realistic auch reasonable, relevant, resourced, resonant,
für T neben time-bound* auch time-oriented, time-framed, timed, time-based, time-boxed, timely, time-specific, time-tabled, time-limited, trackable, tangible.
Bei all diesen Adjektiven handelt es sich um sinnvolle Eigenschaften von Zielen.

Daneben existieren auch weitere ähnliche »Eselsbrücken« zur Überprüfung sinnvoller Ziele, z.B.
sollen Ziele AROMA haben, d.h. sie sollen aussagefähig, realistisch, objektiv, messbar und annehmbar sein bzw.
brauchen Ziele eine KARTE, d.h. sie sollen kontrollierbar, akzeptierbar, realisierbar, terminiert und erreichbar sein.

Solche Akronyme lassen sich leicht merken und werden daher bei Überlegungen zu Zielen häufig herangezogen.
Allerdings zielen diese Kriterien vor allem auf die Überprüfung bereits definierter oder vorgegebener Ziele ab. Sie können bei der konkreten Definition und Vereinbarung von Zielen hilfreich sein. Zur Findung bzw. Herleitung sinnvoller Ziele unterstützen sie kaum.

Wie kommt man also zu guten und sinnvollen Zielen, die man dann ggf. anhand der o.g. Kriterien validieren und konkretisieren kann?

Gute Ziele spornen an

Es ist mittlerweile bekannt, dass »Ziele« wie z.B. das Erreichen von Bonus-Zahlungen, das Erfüllen von Leistungsvorgaben oder das Vermeiden von wirtschaftlichen oder inhaltlichen Nachteilen die Leistungsbereitschaft in technologie- und wissensbasierten Tätigkeitsfeldern nicht nachhaltig steigert, sondern im Gegenteil langfristig eher zu Demotivation und Frustration führt.

Ist es dann nicht besser, gar keine Ziele zu definieren?
Bevor man Schaden damit anrichtet, könnte man doch einfach den Dingen ihren Lauf lassen und auf ein ohne Leistungsdruck entstehendes gutes Ergebnis hoffen.
Ist nicht sowieso vieles gar nicht aktiv beeinflussbar und vom Schicksal oder Zufall bestimmt?
Natürlich ist das ein legitimes Konzept. Allerdings muss man sich der Auswirkungen von Ziellosigkeit bewusst sein.

  • Begibt man sich auf einen Weg ohne konkretes Ziel, kann man unterwegs durchaus spannende und interessante Dinge erleben. Es ist nur keineswegs sichergestellt, dass diese Erlebnisse unterwegs oder die Richtung des Weges den eigenen Wünschen und Vorstellungen entsprechen.
  • Oft stellt sich auch die Sinnfrage, warum man die Mühen eines Weges auf sich nehmen sollte, ohne eine Vorstellung des sich daraus ergebenden Nutzens zu haben.
  • Ohne sinnvolles Ziel vor Augen fehlt es oft an Motivation, sich in eine bestimmte Richtung zu bewegen und es fällt sehr schwer, eine bestimmte Richtung im Falle von unterwegs auftretenden Hindernissen oder Schwierigkeiten beizubehalten. Ohne sich jedoch in Bewegung zu setzen und ohne die Richtung gelegentlich zu überprüfen um ggf. zu korrigieren, wird man nicht dort ankommen, wo man eigentlich hin möchte.

Falls man also mit der aktuellen Situation nicht uneingeschränkt zufrieden ist oder zukünftige Herausforderungen erkennt, ist es sehr sinnvoll, Ziele zu definieren, die aktuelle Stärken erhalten, aktuelle Schwächen reduzieren bzw. zukünftige Chancen und Bedrohungen entsprechend adressieren.

Sinnvolle Ziele

Warum fällt es uns manchmal so schwer, gesteckte Ziele zu erreichen?
Ziele können noch so SMART, AROMA oder KARTE sein — es kann trotzdem sehr schwer fallen, sich dafür zu begeistern und konkrete Schritte zur Erreichung einzuleiten.
Besonders von außen vorgegebene Ziele und von außen vorgegebene Anreize zu deren Erreichung (z.B. Belohnungen oder Bestrafungen) werden oft nach kurzer Zeit aus den Augen verloren. Wie alle Ziele, die eher unter Zwang und weniger aus innerem Antrieb verfolgt werden, erzeugen sie keinen nachhaltigen Spannungszustand, der wiederum kontinuierlich zielgerichtete Handlungen aktiviert.

Du musst das nur ganz fest wollen, dann schaffst du das auch.

Ganz fest wollen reicht eben nicht. Man muss wissen, warum man etwas tut, um es mit Begeisterung und Leidenschaft zu verfolgen. Das Verfolgen von Zielen muss in den eigenen Wertvorstellungen Sinn machen und Nutzen bringen.
Formulieren Sie daher nicht nur angestrebte Zustände, Handlungen oder deren Ergebnisse als Ziele, sondern stellen sie gleichzeitig klar, warum das so sein soll.

[Als <Rolle>] möchte ich <Ergebnis/Zustand>, um <Zweck/Nutzen>

Klarheit über den Sinn und Zweck eines Zieles aktiviert die mächtige Warum-Kraft, die uns die intrinsische Motivation verleiht, zielgerichtete Maßnahmen zu ergreifen und die Verfolgung des Ziels auch bei zwischenzeitlich auftretenden Herausforderungen beizubehalten.

Ziele sollen daher nicht nur SMART, sondern vor allem durch Beschreibung des Beitrags zu einem höheren Zweck erkennbar sinnvoll und dadurch motivierend und anspornend sein.

Gute Ziele sind legales Doping

Was veranlasst uns eigentlich, überhaupt aktiv etwas zu unternehmen? Was treibt uns innerlich an?

Die Hirnforschung lehrt uns, dass wir vor allem Dinge aus innerem Antrieb angehen, die unser Lustzentrum im Gehirn — den »Nucleus accumbens« — aktivieren. Diese Ansammlung von Nervenzellen in unserem Gehirn ist der Sitz des menschlichen Belohnungssystems. Wird dieser Knoten durch den Botenstoff Dopamin stimuliert, aktiviert er weitere Gehirnstrukturen, die dann Gefühle wie Zufriedenheit und Freude auslösen.
Dieser Mechanismus hat sich im Laufe der Evolution entwickelt, um uns zur Selbsterhaltung zu motivieren. Er spornt uns an, bestimmte für unser Fortbestehen nützliche Dinge zu wiederholen — z.B. die Aufnahme energiereicher Nahrung, intensiven Kontakt zum anderen Geschlecht usw. Aber auch andere positive Reize wie das Lächeln des eigenen Babys oder aktive körperliche Betätigung können Glücksgefühle auslösen.
Ein Mangel an Dopamin bewirkt, dass wir schlapp, inaktiv, depressiv und desinteressiert sind.

Interessanterweise bewirkt aber neben den o.g. Dingen auch das Setzen und Erreichen von Zielen eine erhöhte Dopamin-Ausschüttung. Offensichtlich hat unser mesolimbisches System evolutionär gelernt, dass solches Verhalten erfolgversprechend ist und reagiert daher mit der Ausschüttung von Dopamin.
Neben den entwicklungsgeschichtlich alten, dem nackten Überlebenden dienenden Motivationen z.B. zur Nahrungsaufnahme, Fortpflanzung, Kampf oder Flucht, haben wir in unserer modernen Gesellschaft gelernt, dass Ziele wie z.B. Erfolg in der Schule oder im Beruf gesellschaftlich erwünscht sind und dass man dafür gesellschaftliche Vorteile wie z.B. Anerkennung und Wertschätzung erfährt.

Dieses körpereigene System reagiert also nicht nur auf erreichte positive Ergebnisse, es motiviert uns zur Verfolgung von Zielen aufgrund der Aussicht auf Erfolg.
Eine solche Anreizmotivation kann natürlich nur entstehen, wenn wir uns a) überhaupt Ziele setzen und b) diese als sinnvoll und erfolgversprechend betrachten.

Setzen und verfolgen wir Ziele, die uns wirklich sinnvoll, erstrebenswert, erfolgversprechend und erreichbar erscheinen, dann setzt die Ausschüttung von Domamin und damit Kopfdoping ein.
Dieser Effekt lässt uns morgens gerne aufstehen, produziert gute Laune, verbessert die Leistungsfähigkeit und Stressresistenz und steigert die Wachsamkeit und Lernfähigkeit.

Und das beste daran — es funktioniert nach dem Schneeball-Effekt: Jeder Erfolg produziert wieder neues Doping und beflügelt uns, neue und größere Ziele in Angriff zu nehmen. Ist man erst einmal in diesem Flow, werden auch Rückschläge viel leichter weggesteckt.
Bestimmt kennen auch Sie Menschen, die scheinbar mühelos einen Erfolg an den anderen reihen. Aber auch diese Stars haben ihren Weg irgendwo mit unscheinbaren kleinen Schritten begonnen und sich erst nach und nach mit immer größer werdenden Zielen und Erfolgen ins Rampenlicht geschoben.

Begeben Sie sich also auf Ihren Weg. Machen Sie sich auf, Ihre Mission zu erfüllen. Beginnen Sie mit überschaubaren, erfolgsversprechenden Zielen und nutzen Sie den Schwung, den Ihnen jeder Erfolg auf Ihrem Weg mitgibt, um die nächste Stufe in Angriff zu nehmen.

Das Gesetz der Anziehung

Ohne ins esoterische abzudriften kann sachlich festgestellt werden, dass längst nicht alles, was im menschlichen Hirn abläuft, der bewussten Wahrnehmung und Kontrolle unterliegt. Ein nicht unerheblicher Teil unseres Denkens und Handelns läuft im sog. »Unterbewusstsein« ab. Nur relativ wenige Vorgänge werden durch den bewussten Verstand gesteuert. Im Normalfall fahren wir sozusagen auf Autopilot.
Und das ist auch gut so. Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich aktiv um Ihre elementaren Körperfunktionen wie Atmung, Blutzirkulation, Verdauung, Wundheilung usw. kümmern und dazu noch jedes Detail einer komplexen Handlung wie z.B. Autofahren kontrollieren. Erinnern Sie sich noch an Ihre erste Fahrstunde? Kuppeln, schalten, blinken, lenken, bremsen, Gas geben — und das alles in der richtigen Reihenfolge und mit der richtigen Dosierung. Das fällt schon deutlich leichter, wenn die Vorgänge weitgehend automatisch und unbewusst ablaufen und man nur noch in außergewöhnlichen Situationen bewusst und aktiv eingreifen muss.

Viele — vor allem wiederkehrende und gewohnte — Vorgänge laufen größtenteils automatisch und unbewusst ab. Dieses Schema kann man nutzen, um seine Ziele zu erreichen.

Je intensiver, kontinuierlicher und regelmäßiger wir uns mit Zielen beschäftigen, die wir erreichen wollen, desto unbewusster verfolgen wir sie. Das hat zwei entscheidende Vorteile.

Erstens arbeitet unser Unterbewusstsein höchst effizient. Unbewusste Entscheidungen und Handlungen aber auch Sinneswahrnehmungen können so schnell ablaufen, dass unser Bewusstsein gar nichts davon mitbekommt.
Vermutlich haben Sie schon von dem Experiment gehört, bei dem Probanden Fotos nur wenige Millisekunden lang gezeigt wurden und nachgewiesen werden konnte, dass die gezeigten Informationen inhaltlich verarbeitet wurden, obwohl gar keine bewusste Wahrnehmung stattfand.
Das hilft z.B. auch Profisportlern, hoch komplexe Bewegungsabläufe in Sekundenbruchteilen mit absoluter Präzision abzurufen.
Haben wir also ein Ziel so weit verinnerlicht, dass es auch in unserem Unterbewusstsein angekommen ist, denken und handeln wir automatisch so, dass wir uns auf dieses Ziel zu bewegen.

Zweitens vermittelt uns diese Fahrt mit Autopilot den Eindruck, dass sich das Ziel auch auf uns zu bewegt. Plötzlich nehmen wir für die Erreichung des Ziels relevante Informationen wahr, die uns vorher gar nicht aufgefallen sind. Auf einmal haben wir neue Ideen und kreative Einfälle, die uns auch Hindernisse überwinden lassen. Ab und an wundern wir uns über Zufälle, die uns scheinbar ohne Anstrengung unserem Ziel näher bringen.

Dieses Phänomen wird als »Gesetz der Anziehung« (engl. »law of attraction«) bezeichnet und beschreibt im Grunde die Verankerung von Zielen im Unterbewusstsein und die dadurch automatisiert ablaufenden Wahrnehmungen, Entscheidungen und Handlungen.

Eine Warnung: Dieser Mechanismus kann nicht nur positiv wirken. Leider ist das Unterbewusstsein unparteiisch und unterscheidet nicht zwischen »gut« und »schlecht« wie das persönliche Bewusstsein. Bei regelmäßiger intensiver Beschäftigung mit negativen Gedanken, Gefühlen und Bildern wirkt das Gesetz der Anziehung natürlich in gleicher Weise. Man denkt und handelt unbewusst so, dass man sich diesen negativen Dingen eher annähert, als sich davon zu entfernen.

Sei vorsichtig mit deinen Gedanken — sie könnten wahr werden.

Relevante Ziele adressieren einen Engpass

Ziele, die wir als inhaltlich sinnvoll, erfolgversprechend und realistisch erreichbar erachten, gehen wir also mit besonders großem inneren Antrieb an.

Ein Ziel ist per Definition ein angestrebter Zustand, der sich vom gegenwärtigen unterscheidet.
Es kann sich dabei um die Nutzung aktueller oder erkennbarer Chancen oder um die Vermeidung oder Verminderung aktueller bzw. erkennbarer Risiken handeln.
Aus diesem Grund ist die möglichst fundierte Formulierung von Visionen (»wie es ist« / »wie es sein wird«) ein wichtiger Bestandteil des zmarTWay Masterplan Ansatzes.

Aus dem Gap zwischen dem in der Vision beschriebenen heutigen und zukünftigen Zustand lassen sich konkrete Ziele in Form von Missionen (was erreicht werden soll) ableiten.
Das können je nach betrachtetem Kontext eine große Menge möglicher Ziele sein, deren Verfolgung jedoch unterschiedlich wirksam im Hinblick auf die Vision ist. Um sich nicht in Details zu verzetteln ist es natürlich sinnvoll, sich auf die wesentlichen Erfolgstreiber zu konzentrieren. Aber welche sind das?

Auf Engpässe fokussieren

Die Engpasstheorie — auch Theory of Constraints (ToC) — lehrt uns, dass die Leistung eines Systems bzw. Prozesses jeweils von dem am stärksten begrenzenden Faktor (dem Engpass bzw. engl. constraint) bestimmt wird. Eine Verbesserung der Leistung kann nur erfolgen, wenn zunächst dieser Engpass optimiert wird.
Im Anschluss kann man sich dem nächst größeren Engpass widmen, um das Gesamtsystem nach und nach übergreifend und ganzheitlich zu optimieren.

Hat man es mit einem mechanischen System zu tun, erscheint dieses Vorgehen meist völlig logisch. Man optimiert zunächst die augenscheinlich kritischste Stelle, bis sie das System nicht mehr beeinträchtigt. Bei nicht manuell bearbeitbaren Systemen — z.B. Geschäftsprozesse, SW-Systeme oder Organisationskonzepte — wird manchmal fälschlicherweise angenommen, es wäre effizient, mehrere Leistungstreiber gleichzeitig anzugehen.
Doch auch hier macht es Sinn, die vorhandenen Kräfte und Ressourcen zunächst auf den wirkungsvollsten Punkt zu konzentrieren.

Es gilt also zunächst den Engpass zu identifizieren, der im heutigen Zustand (»wie es ist«) oder im zukünftig erwarteten Zustand (»wie es sein wird«) die stärkste Limitierung darstellt. Ob es nun um geringe Kapazität, Ressourcenknappheit, mangelnde Fähigkeiten, eingeschränkte Kommunikationsmöglichkeiten oder fehlende Ideen geht — dieser primäre Engpass muss zunächst durch Analyse aller begrenzenden Faktoren erkannt werden.

Wenn entsprechende Maßnahmen identifiziert und eingeleitet wurden, um diesen Engpass optimal zu adressieren, kann man sich dem nächst größeren Engpass widmen.

Sinnvolle Missionen definieren

Für das jeweils größte in der Vision formulierte Dilemma bzw. die größte erkennbare Bedrohung wird eine Mission definiert. Idealerweise beantwortet jede formulierte Mission die Frage

Welches Ziel bzw. welcher Zustand (was) soll erreicht werden und warum?

Je nach Blickwinkel kann das nicht nur für die jeweils größte Schwäche bzw. Bedrohung, sondern auch für die größte Stärke bzw. Chance formuliert werden.

So werden Zug um Zug die wirksamsten Missionen auf dem Weg vom heutigen zum in Zukunft angestrebten Gesamtzustand definiert.

Mit der Erkenntnis über die Wirksamkeit der Missionen und dem Bewusstsein über das Warum entsteht die Überzeugung, einen sinnvollen und nennenswerten Beitrag zu einem großen Ziel leisten zu können. Das erzeugt inneren Antrieb und Durchhaltevermögen.

Strategien festlegen

Um die so aufgebaute Zielorientierung und Motivation in konkrete Handlungen zu überführen, wird für jede Mission (»was«) eine Strategie (»wie«) festgelegt.

Auch hier fokussiert man sich zunächst wieder auf die ergebniswirksamste Mission und definiert nach entsprechender Analyse, welches konkrete Ergebnis bzw. welcher Zustand erreicht werden soll und warum. Als »warum« wird sich hierbei sinnvollerweise oft das »was« der entsprechenden Mission — zumindest teilweise — wiederfinden.

Wichtig hierbei ist, dass die zuvor noch abstrakten Ziele durch die entsprechende Formulierung von Strategien in konkrete und erfolgversprechende Handlungsziele überführt und dadurch realistisch erreichbar werden.

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